Hochschulwettbewerb 2013

 

App

Bottl(e)mail

Digitale Flaschenpost

Anke Bremer, Fabian Heusel, Jörn Hoffmann, Georg Richter und Fabian Todt der Universität Leipzig haben sich mit ihrer Projektidee auf die digitale Kommunikation der Flaschenpost spezialisiert.

Der ursprüngliche Zettel der Flaschenpost wird durch eine Platine ersetzt. Diese Platine besitzt ein miniaturisiertes Funkmodul zur Kommunikation, einen Speicherbaustein für die hinterlegten Nachrichten sowie eine Solarzelle mit Akku zur Stromversorgung. Auf der Flasche ist ein Etikett mit einem QR-Code mit dem der Nutzer per Handyscan zu einer App gelangt, die mit der Flasche kommunizieren kann.
Genutzt werden kann die Bottl(e)mail zum Beispiel zum Geocaching, für Wettbewerbe, Umfragen oder Partnerbörsen.

Fabian Todt, Georg Richter, Anke Bremer, Fabian Heusel, Jörn Hoffmann

 

Aktuelles

Juni 2014

Das Team befindet sich noch in der Anfangsphase und arbeitet zur Zeit unter anderem an der Umsetzung der Gerätekommunikation und der Anpassung an unterschiedliche Betriebssysteme. Die App soll für iOS und Android zur Verfügung stehen.
Weiter wird die Umsetzung der Marketingstrategien geplant, zum Beispiel wie man die Öffentlichkeit am besten auf die App aufmerksam machen kann.

Juli 2014

Zur Zeit entwickelt das Team das Design der Bottlemail 2.0 Platine. Das Layout soll Ende August in Produktion gehen. Ziel ist es, einen vollständigen Demonstrator zu haben, an dem evtl. Desingfehler festgestellt werden können. 

Weiter wurde die Gerätekommunikation der Bottl(e)mail umgesetzt. Die Flasche kann nun einfache Nachrichten empfangen und versenden. Auf der integrierten SD-Karte können Dateien gespeichert werden. Als nächstes wird die Nachrichtenspeicherung umgesetzt.

Die Webseite zur Bottl(e)mail ist in Vorbereitung und auch die Bekanntmachung des Projekts über die Social-Media-Kanäle ist in Arbeit.

August 2014

Im August wurde der Schaltplan der Platine nochmal überarbeitet, um noch energieeffizienter zu werden. Weiter wurde das verbesserte Nachrichtenprotokoll umgesetzt, so dass die Kommunikation nun keine Bits mehr verlieren kann.

Für das Betriebssysteme iOS ist die Implementierung der Basisfunktion abgeschlossen und es konnten die ersten erfolgreichen Kommunikationsversuche mit der Flasche gestartet werden. 
Die Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen arbeiten zur Zeit an der grafischen Benutzeroberfläche für das Betriebssystem Android. Hier sollen Ende August die ersten Kommunikationsversuche getestet werden.

September 2014

Im September kam endlich der 3D-Drucker, so dass das Team nun mit dem Druck der Flaschen beginnen kann. Der Schaltplan und auch das Layout der Platine ist nun vollständig umgesetzt. Zur Zeit wird noch an der Abspeicherung der Nachrichten für die SD-Karte gebastelt. Die Umsetzung für das Betriebssystem Android verzögert sich etwas, momentan wird der Kommunikationsaufbau mit der Flasche umgesetzt.

Oktober 2014

Im Oktober wurde die Webseite des Projekts fertig gestellt. Hier kann man den Fortschritt der Bottl(e)mail verfolgen. Zusätzlich bekommt man einen ersten Eindruck, wie die App aussehen wird.

Zur Zeit wird die Flasche fertig gestellt. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten kann nur eine geringe Anzahl an Flaschen produziert werden, doch geplant ist, dass zwei bis drei Bottlemails in den nächsten Wochen aktiv eingesetzt werden können.

Prototyp Flasche Bild: Bottl(e)mail

November 2014

Der Projektabschluss ist in greifbarer Nähe. Es müssen noch einige Mängel behoben werden, doch ist geplant, dass die App sowohl für das Betriebssystem iOS als auch für Android ab Mitte Dezember zur Verfügung steht.

Weiter hat das Team fleissig an dem Projektfilm gebastelt, der die Umsetzung des Projekts zeigt und was man alles mit der Bottl(e)mail machen kann.

 

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